Herzlich Willkommen!
Willkommen auf der Internetseite der Jesus Christus-gegründeten Gemeinschaft Usedom/Bansin des Pommerschen Gemeinschaftsbundes.
Auf den weiteren Seiten können Sie sich über uns sowie unsere Veranstaltungen und das Gemeinschaftsleben informieren. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen!
- Gedanken zur Jahreslosung 2026 -
"Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu!" Offenbarung 21,5
Monatsspruch Juni 2026:
Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt.
Hebräer 13,3
Monatsspruch Juli 2026:
Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.
Amos 5,24
Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinschaft!
Ich grüße euch mit dem Monatsspruch aus dem Hebräerbrief 13,3:
„Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt.“
Der Spruch ist aus einem besonderen Brief an die Hebräer - also an Menschen, die Gott und die Geschichte des Volkes mit Gott kannten, aber vornehmlich an die Hebräer, die an JESUS CHRISTUS glaubten, die erkannt hatten, dass es nur einen Weg zu Gott gibt: Durch JESUS, durch SEIN einmaliges Opfer für uns. Aber dieser neue Weg bedeutete auch Not, Entbehrung und Anfechtung. Die Christusgläubigen wurden ausgegrenzt, in die Gefängnisse geworfen und verfolgt. Die Fragen kamen auf: Können wir nicht leichter leben, wenn wir wieder in den Tempel gehen!? Was bringt uns der Jesusglaube?
Wenn wir das lesen, erkennen wir doch, dass wir heute in der gleichen Situation sind. In den Kirchen wird überwiegend nur noch vom „guten Gott“ geredet, aber nicht mehr von Jesus, dem einzigen Weg zum Vater. Dabei müssen wir wissen: Ohne JESUS gibt es diesen „guten Gott“ nicht! Es steht im Hebräer 10,31: „Schrecklich ist’s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“ Damals wie heute werden die treuen Christusgläubigen rausgeworfen, diskriminiert, verfolgt u.v.m. Auch heute hören wir vermehrt die Fragen: ‚Muss man das denn so eng sehen, Gott ist doch…? Wir gehen oder bleiben einfach in der Kirche und müssen ja nicht unbedingt von Christus reden…’ Ihr Lieben, wir dürfen nicht vergessen, was im Hebräerbrief steht (6,4-6) - und Jesus sagt es auch (vgl. Mt 12,31f & Mk 3,28f): „Denn es ist unmöglich, die, die einmal erleuchtet worden sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und Anteil bekommen haben am Heiligen Geist und geschmeckt haben das gute Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt und dann doch abgefallen sind, wieder zu erneuern zur Buße, da sie für sich selbst den Sohn Gottes abermals kreuzigen und zum Spott machen.“ Damals, als JESUS als Mensch und wahrer Gott auf der Welt war, hatten die Menschen, die IHN lästerten, weil sie IHN noch nicht als Messias erkannt hatten, die Möglichkeit der Vergebung, wenn sie umkehrten. Welche aber JESUS CHRISTUS als ihren HErrn und Heiland, als Retter erkannt und angenommen haben, und IHN dann verraten und von IHM abfallen, die stellen sich damit gegen CHRISTUS und geben IHN dem Spott Preis. Da zieht JESUS aus - und damit der Geist des HErrn. Eine Erkenntnis und Umkehr ist unmöglich (vgl. Lk 12,10). Wir müssen treu bleiben in JESUS!
Auch uns, die wir durch CHRISTUS zum Volk Gottes gehören, gilt der dringende Aufruf, rechtschaffenen Lehren zu folgen und nach CHRISTI Wohlgefallen zu leben.
Darum die Ermahnungen für die verschiedenen Bereiche des Lebens (Hebr 13):
- „Bleibt fest in der brüderlichen Liebe.“ (V.1) Wir sollen aus der Liebe und dem Glauben heraus leben, denn unser Leben und Handeln muss aus der Liebe zu JESUS getrieben sein. Nur aus der Liebe zum HErrn können wir den Bruder lieben, weil CHRISTUS uns, weil ER dich, zuerst geliebt hat! Wir dürfen nie vergessen: SEINE Gnade ist es, dass wir leben! Wenn die Liebe erkaltet, erkalten wir, und unsere Werke werden egoistische, glaubenstötende Anstrengungen mit schlimmen Folgen sein! Lasst uns von SEINER Liebe erfüllt sein!
- Habt ein offenes Haus! (vgl. V.2 & 3) Der HErr sendet seine Boten, diese sollen wir aufnehmen und für sie da sein! Denken wir an das „dritte Reich“: Wie viele haben ihr Leben riskiert und verfolgte Menschen als „den Nächsten“ vom HErrn gesandt aufgenommen. Haben wir das in der jungen Vergangenheit nicht auch erlebt, dass Christen sich klar auf die Seite derer stellten, die wegen fehlender Impfung oder Masken die „Verfolgten“ waren, und Gemeinschaft mit diesen hatten, statt sie anzuzeigen? Bekennen wir uns zu den echten Lehrern und nehmen sie gerne im Dennoch drohender Konsequenzen auf? Lassen wir uns doch vom HErrn mit Mut zum „offenen Haus“ beschenken - mit Mut und Klarheit und Mut zur Klarheit!
- Unser Wandel zur Ehre GOTTES! Wie ist es mit der Ehe? (vgl. V.4) Die Ehe ist die engste von Gott gesegnete Verbindung zwischen Mann und Frau. Aus dieser erwächst ein ganzes Volk, eine ganze Nation und mehr. Es geht um Treue, und das, was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht trennen. Wenn die Ehe nicht funktioniert, Unzucht und Untreue Normalität werden, so wie es uns die Medien vorleben und für richtig lehren, die sexuelle Freiheit manifestiert wird und damit alle Regeln Gottes als nichtig erklärt werden, kann Ehe, Familie, Volk und Land nicht heil und gesegnet sein. Wir leben in einer Zeit von Sodom und Gomorra, in der die göttlichen Werte gar nicht mehr bekannt sind. Aber unser Bibelwort sagt es klar (V.4): „Die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten.“ Wenn in diesen Tagen in Tel Aviv/Israel und am Toten Meer eine der größten LGBTQ+ Partys veranstaltet werden und die Regierung sich noch ihrer „Weltoffenheit“ rühmt, werden die Menschen letztlich erfahren, dass Gottes Wort wahr ist und allen gilt!
Lasst uns treu sein und wandeln im Lichte des HErrn, von der Vergebung leben und, wenn wir straucheln, dieses zum HErrn bringen!
- Der HErr hat gesagt…! (vgl. V.5) Wenn wir dieses Wort nur recht verstehen und erfassen könnten, was hätten wir für eine Waffe in der Hand! Dieses Wissen zerstört Zweifel. Welche Furcht müsste da doch weichen! Krankheit, Not, Last - alles würde in der Zuversicht und damit in die Freude am HErrn münden. ER hat gesagt! Nimm all die Verheißungen und du erfährst Leben! Wenn du SEIN Reden nicht hören willst, gehst du ins Aus! ‚ER hat gesagt: „Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“‘ Gottes Wort ist die einzige Sicherheit in unserem Leben - bis in die Ewigkeit! SEINE Gnade, SEIN Segen, SEINE Verheißungen gelten dir und mir! Lasst uns nicht das Heil verlieren! Paulus schreibt es an Timotheus (1.Tim.6): „Die Frömmigkeit aber ist ein großer Gewinn für den, der sich genügen lässt … Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.“ Unser HErr redet heute! Laßt uns hören und handeln!
Wenn wir IHM vertrauen, dürfen wir bekennen:
„Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was kann mir ein Mensch tun?“ (V.6)
Euer Helmut Friedrich
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