Herzlich willkommen!

 

Willkommen auf der Internetseite der Landeskirchlichen Gemeinschaft Usedom/Bansin
des Landesverbandes evangelischer Gemeinschaften Vorpommern e.V. (LGV).

 

Auf den weiteren Seiten können Sie sich über uns sowie unsere Veranstaltungen und das Gemeinschaftsleben informieren. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen!

 

 


Monatsspruch Februar 2021:

 

Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind!

 

 Lukas 10,20

Monatsspruch März 2021:

 

Jesus antwortete: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien. 

Lukas 19,40



  

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinschaft!

 

 

Mit dem Monatsspruch für den Februar grüße ich euch herzlich (Lk 10,20):  

Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.

 

Jesus weiß, worauf es ankommt – du auch? Er sendet uns als Boten in die Welt. Wenn wir in seinem Auftrag unterwegs sind, dann brauchen wir keine Sorgen zu haben und dürfen getrost Schritte wagen – auch in dieser ungewissen Zeit, in welcher wir gerade leben. Wollen wir das Risiko selber abwägen oder dem Herrn vertrauen? Im Auftrag des Herrn unterwegs zu sein bedeutet:

       Jesus lässt uns nicht ins Ungewisse laufen. 

       Jesus selbst bevollmächtigt uns und rüstet uns aus.

       Wir haben keine eigene Sicherheit - alles Vertrauen und jede Sicherheit liegen bei Ihm.

Die entscheidende Botschaft der Verkündigung lautet: Das Himmelreich kommt! Diese Botschaft weist auf das Ende der Zeit hin und damit auf den Anfang der kommenden Zeit. Den Schritt zu wagen führt uns nicht an den Gefahren vorbei, im Gegenteil! Jesus sagt (Lk 10,3): „Siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe.“ Lämmer haben bei Wölfen keine Überlebenschance. Aber wenn wir gesandt werden, bedeutet das doch, dass wir einen guten Hirten haben, der für uns sorgt und uns schützt! Jesus sagt: Lass alles zu Hause… Wir können nicht für uns sorgen. Wenn wir es gar versuchten, würden wir die Zeit vertun und dennoch scheitern!

 

Ganz im Vertrauen auf den Herrn – das muss unsere Entscheidung sein! Die Jünger haben doch erlebt, wie der Herr Wunder tut – und wir dürfen es doch auch gerade in dieser Zeit erleben. Unser Herr befähigt seine Leute, Wunder zu tun – Wunder, die zum Öffnen der Herzen für sein lebendiges Wort führen. Wir sollen und dürfen einfach nur das weitergeben, was wir mit Jesus erlebt und von ihm empfangen haben. Jesus sagt Ja zu dir! Aber es ist nicht das Wichtigste, diese Wunder zu erleben! Wenn sie ausbleiben, was dann? Jesus hat den Jüngern alle Macht gegeben - auch über die Dämonen des Satans! Der Satan ist los (Lk 10,18): „Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz.“ Jesus sagt zu den Jüngern, als diese voll Freude zurückkamen: Achtung, das Entscheidende ist zu wissen, dass dein Name im Himmel, im Buch des Lebens, geschrieben steht. Verlieren wir über allen Aktivitäten nicht den Blick für das Entscheidende: Unser Heimatrecht im Himmel! Wir brauchen Jesu Leiten, aus eigener Kraft gelingt es nicht. Nach dieser Begebenheit kam der Passionsweg und alle Jünger liefen weg…

 

Lasst uns nicht erstrangig auf äußeren Frieden schauen, das ist der Nährboden für inneren Unfrieden. Wenn unsere Namen im Buch des Lebens geschrieben sind, dürfen wir dem Satan mutig entgegentreten. Dann hat der Satan seine Macht an uns verloren, er hat kein Recht mehr an uns! Die Freude, dass unsere Namen im Himmel angeschrieben sind, kann uns keiner nehmen! 

Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden, ... und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.  (Offb 3,5) 

 

 

Euer Helmut Friedrich